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Zusätzlich zu seinen Beobachtungen während der Reise mit der „Beagle“ beschäftigte sich Darwin intensiv mit Organismen, die in Gefangenschaft gezüchtet werden, z.B. Tauben. Solche Zucht zielt meist darauf ab, Merkmale hervorzubringen, die vom Züchter gewünscht werden. Man spricht in solchen Fällen von "künstlicher Selektion".

 

 

Fotografie: Tauben im Irchelpark Zürich, Schweiz (Karin Niffeler, 2008).

 

 

Die Grafiken wurden mit der Erlaubnis von John van Wyhe ed. abgebildet, The complete Work of Charles Darwin Online.